Ein weiteres Beispiel für die Gestaltung der Landschaft nach dem Braunkohletagebau ist der Bärwalder See. Im ehemaligen Tagebau Bärwalde, begann 1972 die bergmännische Erschließung und nach der Aufschlussbaggerung 1973 wurde von 1976 bis 1991 Braunkohle gefördert. 1997 begann die Flutung des Sees die im Jahr 2008 abgeschlossen ist. Dann gehört der Bärwalder See mit 1300ha Wasserfläche zu den größten in Sachsen. Badestrände, Sport- und Freizeitanlagen, Boots- und Fährbetrieb mit Hafen in Klitten und Campingplätze sind geplant. Aus 90.000m³ Erde entstand eine Hügellandschaft, die wie ein "großes Ohr" aussieht und als Amphitheater dient. Jährlich finden Veranstaltungen rund um den See, wie das Seefest und das Licht-Klang-Festival (TransNaturale) statt.
asphaltierter Rad-/Skaterweg rund um den Bärwalder See